Das Badezimmer ist statistisch gesehen der gefährlichste Ort in der gesamten Wohnung. Glatte Fliesen, Feuchtigkeit und enge Duschkabinen machen diesen Raum zu einem Ort mit erhöhtem Sturzrisiko. Umso wichtiger ist es, dass eine Notrufuhr genau dort getragen wird, wo sie am meisten gebraucht wird. Doch viele Nutzer sind unsicher: Ist eine Hausnotrufuhr wirklich wasserdicht? Darf ich sie beim Duschen anbehalten oder geht die Technik dabei kaputt?
Warum der Schutz im Badezimmer lebenswichtig ist
Viele Senioren legen ihre Uhr aus Gewohnheit oder Angst vor einem Defekt auf dem Waschbeckenrand ab, bevor sie in die Dusche steigen. Genau das ist jedoch ein gefährlicher Fehler. Ein Sturz in der Duschkabine passiert oft lautlos. Wenn die Uhr dann außerhalb der Reichweite liegt, kann kein Hilferuf abgesetzt werden. Eine moderne Notrufuhr wie ADELE ist deshalb so konstruiert, dass sie immer am Handgelenk bleiben kann – auch und vor allem im Badezimmer.
IP67 und IP68: Was bedeuten diese Codes?
Ob ein elektronisches Gerät wasserdicht ist, erkennst Du an der sogenannten IP-Zertifizierung. Diese gibt an, wie gut das Gehäuse gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist:
- IP67: Das Gerät ist staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen (bis zu 30 Minuten in 1 Meter Tiefe) geschützt. Das reicht für das Duschen völlig aus.
- IP68: Dies ist der Goldstandard. Geräte mit dieser Zertifizierung sind gegen dauerndes Untertauchen geschützt. Sie halten also auch ein entspanntes Vollbad problemlos aus.
Unsere Gesundheitshelferin ADELE erfüllt diese hohen Standards, damit Du sie beim täglichen Waschen niemals ablegen musst.
Duschen und Baden – worauf sollte man achten?
Während das Duschen für moderne Hausnotrufuhren absolut unbedenklich ist, gibt es beim Baden ein paar Kleinigkeiten zu beachten. Das Gerät ist zwar wasserdicht, aber extreme Hitze oder sehr hoher Wasserdruck (z. B. durch einen harten Massagestrahl) können die Dichtungen langfristig belasten.
Ein wichtiger Tipp für die Hygiene: Unter der Uhr sammeln sich beim Waschen Seifenreste und Hautschüppchen. Spüle die Uhr nach dem Duschen kurz mit klarem Wasser ab und trockne Deine Haut unter dem Armband gut ab. So verhinderst Du Hautreizungen und stellst sicher, dass das Material der Uhr lange geschmeidig bleibt.
Fazit: Besonders im Bad und der Dusche bestehen hohen Risiken
Eine hochwertige Hausnotrufuhr muss wasserdicht sein, um ihren Zweck zu erfüllen. Erst wenn Du die Gewissheit hast, dass Deine Uhr auch unter fließendem Wasser oder in der Badewanne funktioniert, bist Du wirklich rundum geschützt.
Leg Deine Angst vor der Technik ab: Deine Uhr ist dafür gebaut, nass zu werden. Behalte sie im Badezimmer immer am Handgelenk – es ist der wichtigste Ort für Deinen „unsichtbaren Schutzengel“.
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